Wie finde ich den besten Broker für binäre Optionen?

Wie auch bei Aktien oder am Forexmarkt erhalten Sie den Zugang zum Binäroptionenmarkt über einen Broker. Dieser stellt Ihnen die nötige Plattform und Software für den Binäroptionenhandel zur Verfügung und verwaltet Ihr Tradingkapital. Im Falle von Profiten ist es die Aufgabe des Brokers diese sicher zu verwahren bis sich der Trader dazu entscheidet, diese auszahlen zu lassen.

Der beste BrokerIn der Regel ist es nur sehr selten der Fall, dass sich der Hauptsitz des Brokers im selben Land wie der Kunde selbst befindet. Das schafft in der Regel ein gewisses Unbehagen bis die nötige Vertrauensbasis geschaffen ist. Auch in diesem Business gibt es schwarze Schafe (glücklicherweise nicht sehr viele) und deshalb ist es sehr wichtig, dass sich der Trader eigenverantwortlich über die Reputation des Brokers informiert und den Selektionsprozess sehr sorgfältig durchführt.

Für den einen oder anderen Trader mag es vielleicht gar nicht von Bedeutung sind, dass der Broker in den von uns vorgeschlagenen Benchmarks überall Bestnoten erzielt. Ganz klar, für manche ist beispielsweise der Kundendienst nicht überaus wichtig und ihnen geht es eher darum, möglichst viele Assets traden zu können. Der andere im Gegensatz dazu findet es vielleicht sehr wichtig jederzeit Fragen stellen zu können und gibt sich aber mit 25 Assets zufrieden. Letztendlich ist es die Wahl eines jeden einzelnen selbst und jeder einzelne muss die Entscheidung mit seinen individuellen Bedürfnissen in Einklang bringen.

Top 2 Broker

IQ OptionRendite: bis zu 85%
Mindesteinzahlung: 10 Euro
Mindesteinsatz pro Trade: 1 Euro
Demokonto: Ja
www.iqoption.com >>
Banc de SwissRendite: bis zu 85%
Mindesteinzahlung: 100 Euro
Mindesteinsatz pro Trade: 5 Euro
Demokonto: Nein
www.bancdeswiss.com >>


Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein


Broker Vergleich und Kriterien für die Brokerwahl

Um den für Sie besten Broker zu finden müssen Sie natürlich die einzelnen Anbieter vergleichen und nach unterschiedlichen Kriterien bewerten. Sie sollten sich für den Broker Vergleich viel Zeit nehmen, denn schließlich geht es um Ihr Geld. Stellen Sie sich das einfach so vor, wie wenn Sie ein Konto bei einer Bank eröffnen wollen: Auch da vergleichen Sie verschiedene Angebote und entscheiden sich erst nach einer ausführlichen Bewertung der unterschiedlichen Finanzinstitute. Ähnlich ist es auch im Binäroptionshandel: Sehen Sie sich die Vor- und Nachteile der einzelnen Broker genau an und entscheiden Sie sich erst dann für Ihren zukünftigen Partner.

Regulierung

RegulierungEines der (noch) größten Probleme im Bereich „Binäre Optionen“ ist sicherlich die schlechte Regulierung des Marktes. Die meisten Broker sitzen offiziell in Zypern wo die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) für die Regulierung verantwortlich ist. Das eigentliche Hauptquartier liegt aber sehr oft in geographischen Breiten in denen die Unternehmen kaum einer Regulierung unterworfen sind. Die CySEC ist vor einiger Zeit auf dieses Problem aufmerksam geworden und hat damit begonnen neu zu zertifizieren und neue Lizenzen an Binäroptionenbroker unter strengeren Auflagen zu vergeben.

Einzahlung und Auszahlung

Die Zeiten, in denen man sein Tradingkonto lediglich per Banküberweisung befüllen konnte sind zum Glück vorbei. Heutzutage bieten Ihnen eigentlich alle Broker „modernere“ Methoden: Neben der Kreditkarte können Sie oftmals auch über einen eWallet-Anbieter wie Skrill oder CashU ein- und auszahlen. Skrill ist eine besondere Empfehlung, denn über diesen Anbieter haben Sie Zugang zu vielen weiteren Zahlungsoptionen – alle auf einer Plattform vereint.

Transparenz der Tradingplattform selbst

Leider gibt es für Sie als Trader keine wirkliche Möglichkeit im Vorhinein herauszufinden, wie die Tradingbedingungen auf der Plattform des Brokers Ihrer Wahl sind, ohne dort auch wirklich live zu traden. Auch ein Demokonto, welches von nur sehr wenigen Binäroptionenbrokern angeboten wird, ist keine Garantie, dass es im Echtgelhandel genauso läuft. Eine zuverlässige „Annäherungsmethode“ ist es aber, sich einfach bei anderen Tradern zu informieren. Tradingforen stellen dabei mit Abstand die besten Informationsquellen dar.

Die häufigsten Probleme sind folgende:

  • 1) Der Preis der zugrunde liegenden Anlage ändert sich plötzlich zum Nachteil des Traders (vergleichbar mit Slippage am Forexmarkt).
  • 2) Die Option steht plötzlich nicht zum Handel bereit, beispielsweise in Zeiten höherer Volatilität.
  • 3) Eine „Break-Even“-Option wird eine Sekunde vor dem Auslaufen ins Minus gedrückt.

Die meisten Binäroptionenbroker sind Market-Maker und damit lassen sich solche Zwischenfälle im Wesentlichen nur sehr schwer verhindern. Deshalb ist es auch sehr wichtig, sich von Beginn sehr gut über seinen Broker zu informieren und nur den Unternehmen mit der besten Reputation sein Vertrauen zu schenken.

Kosten

Die Wahl gestaltet sich zumeist folgendermaßen:

  1. a) Ein „High-End“-Broker wie z.B. eine große Bank die allerdings eine Mindesteinzahlung von € 10.000 fordert und höhere Kommissionen berechnet. Dafür werden optimale Tradingbedingungen geboten und vor allem auch Transparenz.
  2. b) Die Wahl eines herkömmlichen Binäoptionenbroker (Market Maker). Erfordert in der Regel nur eine sehr geringe Mindesteinzahlung und ist somit für den Anfänger optimal, um das „Spiel“ zu lernen.

Unsere Empfehlung: Starten Sie als Anfänger, und vor allem dann, wenn Sie nicht dazu bereit sind €10.000 „Lehrgeld“ an den Markt zu bezahlen, bei einem herkömmlichen Binäroptionenbroker mit einer Mindesteinzahlung von nur €100 bis €250. Das Risiko ist damit sehr begrenzt und gleicht die teilweise schlechteren Tradingbedingungen aus.

Zugrunde liegende Anlageklassen

Sehr oft kommt es vor, dass Trader sich besonders mit bestimmten Anlageklassen wohl fühlen und besonders mit diesen Gewinne erzielen. Natürlich sollte dann der Trader darauf Acht geben, dass besonders diese Anlageklassen zur Verfügung stehen. Aber auch bestimmte Optionstypen können das Spezialgebiet mancher Trader sein. Sehen Sie beispielsweise Ihren Marktvorteil besonders im Handel von 60 Sekundenoptionen dann müssen Sie natürlich auch einen Broker wählen, der diese Spezialoptionen anbietet.

Kundenzufriedenheit

KundenzufriedenheitGanz ehrlich, möchten Sie bei einem Broker Kunde sein der Ewigkeiten braucht um Ihre Supportanfragen zu beantworten? Natürlich nicht, denn Zeit ist Geld – besonders im Trading. Zum Glück gehört die schnelle Beantwortung von Kundenfragen heute schon zum Standard. Trotzdem finden sich vereinzelt Broker deren Kundenservice in puncto Geschwindkeit zu wünschen übrig lässt. Informieren Sie am besten in unseren Testberichten.
Natürlich hört der Support bei etwaigen Fragen der Kunden nicht auf, sondern fängt erst an. Ein gutes Indiz für hervorragenden Broker ist es, wenn Sie regelmäßig ersucht werden, an Umfragen zur Qualität des Brokers teilzunehmen. Damit ist eigentlich garantiert, dass der Broker an der Meinung seiner Kunden interessiert ist und das er seinen Service verbessern will. Wenn Sie also Ihren Broker wählen, dann entscheiden Sie sich für einen der Zeit dazu hat, mit seinen Kunden zu sprechen.

Fazit

Im Wesentlichen sind das die Parameter, die Sie bei Ihrer Brokerwahl berücksichtigen sollten. Natürlich gibt es nicht DEN besten Broker für jeden Trader den jeder hat unterschiedliche Bedürfnisse. Letztendlich müssen Sie selbst entscheiden, aber wir wollen Ihnen bei dieser Entscheidung mit unseren Testberichten zur Seite stehen.

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